Osteopathische Behandlungen

Die Osteopathie ist eine manuelle Methode, bei der man mit den Händen Funktionsstörungen bzw. Blockaden diagnostiziert und behandelt.
Meist kann der Körper sich an Spannungsveränderungen, die über einen längeren Zeitraum entstanden sind, selbst anpassen. Wenn das nicht mehr möglich ist, reagiert der Körper mit Schmerz oder Funktionsstörungen, die sich in Form von akuten oder chronischen Beschwerden zeigen können.

Osteopathie ist eine Philosophie, die spezifischen Grundsätzen folgt:

  • Der Körper des Menschen ist eine Einheit, sowohl in seiner Struktur (Anatomie), als auch in seiner Funktion (Physiologie).
  • Der Körper besitzt selbstregulierende Mechanismen, denen Selbstheilungskräfte innewohnen.
  • Struktur und Funktion sich wechselseitig auf allen Ebenen voneinander abhängig.
  • Der Mensch steht im Mittelpunkt, in seinen untrennbaren Elementen Körper, Geist und Seele, umgeben von seinem jeweiligen sozialen Umfeld.